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Mittwoch, den 31. März 2010 um 18:24 Uhr

Weniger Qualität durch Einmannskischulen ?

Eine Einmannskischule hat einen Anteil von 100 % an Staatlichen Skilehrern. Mehr Qualität geht nicht . Dies ist eine Quote von der herkömmliche Skischulen nur träumen können.

Österreichischer Durchschnitt in den herkömmlichen Skischulen : 12-15 % an Staatlichen Skilehrern.

 

 

Beitrag Tiroler Tageszeitung

Beitrag der Krone

Beitrag des ORF

Urteils des Verfassungsgerichtshofes

 
Kommentare (16)
16 Mittwoch, den 21. April 2010 um 17:51 Uhr
willi.k
ich glaube wir haben wieder einmal die A....karte gezogen, in die Öffentlichkeit muss nun einer der etwas verändern will,aber anscheinend gibt es hier wieder welche die sich denken ja dann mach i halt a schischule auf,mich kümmern die andern e nicht.Haben wir einen der hier endlich einmal aufräumt? Es muss einen geben der von diesem Präsidenten die Wahrheit auflegen kann aber anscheinend lächelt er im stillen über uns, denn die Politik hat dieser Präsident glaube ich doch im Griff und auf ihn hören leider unsere Politiker in diesem Land,die sagen sich der muss es ja wissen wer sonst? Der Tiroler Schilehrerverband haltet diesem Herrn ebenfalls die Latte hoch,ohne zu sehen das hier nur wieder enige die grosse kohle machen können und wir die dummen bleiben.Ich glaube wir werden klanglos scheitern,danke an alle die nur an sich selbst denken,wenn diese novelierung so zu ende geht dann können wir unseren Skilehreranzug an den NAGEL HÄNGEN.danke tirol es war einmal schön.
15 Dienstag, den 20. April 2010 um 23:11 Uhr
Arthur Mössmer
Schaut Euch einfach einmal das neue novellierte Schischulgesetz, welches derzeit im Landtag zur Begutachtung liegt, an.
Es liegt an den Betreibern dieser Webseite, Euch zu den einzelnen Veränderungen aufzuklären!

http://www.tirol.gv.at/themen/politik/gesetze-in-begutachtung/

Gibt es jemanden von Euch, der dazu auch öffentlich mit Namen, gegenüber der Presse, Stellung nimmt?
Ich ahne dass Eure "INTERESSENSVERTRETUNG", der Tiroler Schilehrerverband, das novellierte Gesetz als einen ganz tollen Wurf bezeichnen wird.

Ihr habt noch einen sehr steinigen Weg vor Euch, aber es werden Euch immer mehr unterstützen!
LG Arthur
14 Dienstag, den 13. April 2010 um 18:52 Uhr
Thomas R.
Wir müssen gegen den Walter arbeiten. Auf allen Schlachten! Er arbeitet gegen uns alle.
13 Dienstag, den 13. April 2010 um 16:00 Uhr
sigi m
habe gehört Richard Walter arbeitet masifst daran in Wien und in Tirol, mit dem Landeshauptmann sowie dem Landeshauptmannsvt.Gschwentner, das unser Traum der selbstständigen nicht wie wir es wünschen dort hin geht
wo wir es gerne hätten.es muss doch etwas geschehen,wir schauen wieder nur zu und verlieren alles.na als dann
12 Dienstag, den 13. April 2010 um 08:13 Uhr
Markus H.
An die Skilehrer in St.Anton!
Bitte macht diese Plattform nicht mit euren Äusserungen zur "Klagemauer" für/gegen euer System dort oben am Arlberg! Es ist zwar traurig was da abläuft, anscheinend hat niemand überhaupt den Mut (ausser dem Verassungskläger) seine Meinung zu äussern. Kein gutes Bild für die (einstmals so) stolzen Skilehrer vom Arlberg, wenn ihr alle nur duckmäusert! Bitte macht selber einen Blog auf, der wäre schnell voll! ( kleiner tipp: http://www.blog.de !)


Auf dieser Seite sollten die österr. Skilehrer Möglichkeiten für einen Gedankenaustausch haben, Informationen weiterzugeben oder darauf hinzuweisen, um so ihrem Berufsstand mitzuhelfen!
11 Montag, den 12. April 2010 um 20:06 Uhr
Willy
Das ist so und so etwas komisch. Als Skilehrer in St. Anton bekommt man für einen Tag mit der Gruppe 4 Stunden bezahlt, dass ist ein ganzer Tag. Wer privat unterrichtet, bekommt bis zu 1.5 x einen Tag bezahlt. Wer im Büro arbeitet muss nur 6 Stunden arbeiten und bekommt ein Gehalt mit dem Faktor 1.5. Meine Bekannten die nicht in der Skischule arbeiten, müssen 8 Stunden arbeiten und bekommen auch bei 10 Stunden selten diesen Lohn bezahlt. Der Skilehrer muss warten und mit Glück hat er Arbeit. Die Wartezeit wird einfach nicht bezahlt, auch nicht die extra Zeit für Mittagspausen, die sich anhäufenden Minuten für Einchecken und Zurückbringen der Gäste, wie die Admin für das Einlesen der Karten. Verkehrte Welt, der Skilehrer, der als Einteiler arbeitet macht Karriere! Er muss nicht mehr auf die Ski und bekommt einen höheren Grundlohn und dann noch x 1.5. Wer lässt sich das noch gefallen? 6 Stunden im Büro sind 6/8 Stunden. Die Pausen während wir Skilehrer arbeiten müssen doch nicht von unserem Gewinn abgehen. Die langen Mittagspausen vom Richi in der Verwallstube und im Fitness wohl auch nicht!
10 Montag, den 12. April 2010 um 14:20 Uhr
Ulli B.
Das gleiche Bild in St. Christof am Arlberg. Zu wenig Staatl. Schilehrer für Gruppen aber der Einteiler Herbert K. schreibt 6 Stunden und geht nach nicht einmal einer Stunde nach Hause. Die Schilehrer arbeiten draussen und er als Einteiler kriegt wahrscheinlich bezahlt fürs nichtstun. Wir finden das unfähr.
Wir sind Gäste in St. Christof und wir hoffen die Schilehrer wehren sich alle gegen solche charakterlosen Personen. Ihr bekommt auf jedenfall Unterstützung von uns Gästen
9 Sonntag, den 11. April 2010 um 10:29 Uhr
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Heute früh 11.April : Es gibt nur mehr wenige Gäste aufzuteilen, um ca. 9.45 schauen wir Dipl. Lehrer und S-Führer uns grinsend an weil wir die einzigen ohne Arbeit sind. Alle Einheimischen und Landeslehrer sind verteilt. Der Höhepunkt - ein Lehrer ohne Ausbildung kriegt einen Anfänger zugeteilt. :-))) So viel zum Thema - Qualitätsverlust durch selbständige Diplomlehrer????

P.S. Außerdem werden sehr oft - nicht qualifizierte Lehrer od. Aushilfen ins Gelände geschickt. Der Grund ist immer der gleiche. Die Geldgier der Schischulleiter.
Nix wie raus aus diesen korrupten Sumpf!!!
8 Samstag, den 10. April 2010 um 11:11 Uhr
Markus H.
Hallo "admin" !
Ich glaube kaum, dass man über Fremdsprachen überhaupt noch diskutieren sollte, diese werden vorausgesetzt, genauso wie schiläuferisches Können! Was aber diskussionswürdig ist, sind Flexibilität und Anpassen an den Gast, die Fähigkeit zu kommunizieren und Authentizität! Eine starke Persönlichkeit braucht keinen Führer!

Schwache Persönlichkeiten, Bequeme, und Mitläufer (es gäbe für letztere umgangssprachliche kräftigere Ausdrücke die ich hier nicht verwenden möchte) werden sich in einer (vermeintlich) sicheren/bequemen Umgebung wohl fühlen, und dafür bezahlen,
sprich finanzielle Einbussen erleiden, und auf Mitsprache und Entwicklungsmöglichkeiten verzichten!
7 Mittwoch, den 07. April 2010 um 21:06 Uhr
admin
Anfang der Saison war in Tirol eine große Unzufriedenheit über die Aufkündigung des Seefelder Modells durch die Tiroler Gebietskrankenkasse zu spüren.
Die TGGK hat klargemacht, daß sie nur Skischulbewilligungsinhaber als Gesellschafter ( SVA versichert) akzeptieren.
Eine " Ein Mann Skischule" ist ein Skischulbewilligungsinhaber.

Dieser Aspekt ist sehr wichtig und entscheidend und sollte in der Diskussion nicht vergessen werden.

Es ist davon auszugehen das die Mehrzahl der Staatlichen Skilehrer in Zusammenarbeit mit einer Skischule arbeiten wollen, aber kein Interesse haben als Einzelkämpfer tätig zu werden .

Die Konzession " Einmannskischule " kann eine Lösung sein um zu einem System zu finden, daß dem Seefelder Modell ähnlich ist.

Es liegt nun an den bestehenden Skischulen die neue Situation zu analysieren und Gesprächsbereitschaft zu zeigen.
Die Ein Mann Skischulen sind eine Chance - auch für die großen Skischulen - aber nur wenn sie die Zusammenarbeit wollen und suchen. Es ist an der Zeit geordnete Verhältnisse zu schaffen die verfassungskonform sind.

Die großen Skischulen werden Ihre Rolle als zentraler Ansprechpartner nicht verlieren. Dies ergibt sich schon aus Ihrer langjährigen Tätigkeit und durch ihre eingesessenen Büros.

Es liegt an Ihnen durch Zusammenarbeit mit den selbstständigen Skilehrern diese Funktion zu festigen.

Das Thema Sprachen sollte in der Ausbildung neu aufgerollt werden . Französisch und Italienisch werden kaum gebraucht. Holländisch, Russisch haben an Bedeutung gewonnen. Es gilt auf die regionalen Gegebenheiten einzugehen.

Auch Sprachkurse in der Zwischensaison könnten ein Ansatz sein, eventuell auch Online-Kurse oder Sprachprogramme für den PC bzw eine Kombination.

"Bend sche Knies, Ten Euros please" ist zu wenig
6 Mittwoch, den 07. April 2010 um 20:22 Uhr
Markus H.
Hallo Olaf!

Ich teile Deine Meinung zur Gänze, halte der Vollständigkeit halber aber fest, daß es ein einzelner, mutiger, Schilehrer war, der den Verfassungsgerichtshof angerufen hat.(März 2009)
5 Mittwoch, den 07. April 2010 um 12:47 Uhr
Olaf B.
Wenn ich die Situation richtig zusammenfasse: ein paar einzelne Skilehrer waren in ihren Skischulen nicht glücklich und haben es geschafft, das monopolistische Tiroler Skischulgesetz zu stürzen und eine Selbstständigkeit einzelner Skilehrer (mit kompletter Ausbildung) zu ermöglichen. Der Skibegleiter wird dann fallen, das Gesetz wird aber sonst nicht groß verändert.
Gratulation an die / den Kämpfer, eine tolle Leistung!
Skischulen können aber dann auch nur sehr eingeschränkt gegründet werden und die Skilehrer die sich gerne an eine Gemeinschaft anschließen würden – sich aber in ihrer Schule nicht wohl fühlen, bekommen noch keine Alternative.
Parallel können Skischulen aus dem Ausland in Österreich unterrichten und dort auch Gäste anwerben. Der Qualitätsunterschied ist die Sprache der jeweiligen Gäste und gleichsprachige Gruppen. Sicher auch bessere Preise, das Reisebüro kann ja direkt die Leistung verkaufen und mittelfristig planen (Lehrer ins entsprechende Gebiet einteilen). Im Gegenzug die lokale Skischule mit einer nur kurzfristig möglichen Planung.
Wenn die besten Skilehrer selbstständig sind, die Skischulen keine guten Matches in den Sprachen bieten können, wird es schwer für die Skischulen. Das sieht in meinen Augen nach einer negativen Entwicklung für unseren Beruf aus.
4 Mittwoch, den 07. April 2010 um 06:18 Uhr
Andy V.
Laßt doch einmal des armen Richard Walter in Frieden. Er hat sowieso ein schweres Los zu tragen mit all dem Geld das er den Schilehrern abnimmt.Ich finde ca. 30 einheimische Schilehrer bei ca. 420 Schilehrern keinen schlechten Schnitt. Die Tratition einer tratitionsreichen Schischule kann sicher mit Holländern oder 90% Ausländern weitergeführt werden," solange sie nicht nachdenken oder nachfragen wo ihr Geld hingeht und sich der Kopf bereichern kann ". Wir wissen das Richard Walter nur Geld und Machtgeil ist.
3 Dienstag, den 06. April 2010 um 21:14 Uhr
Michael K.
Hallo Jens,

das Leben schwer machen kann man sich nur selber, wenn man sich über ihn den Kopf zerbricht!
Ein altes Sprichwort sagt: "Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken".

Ob die Walters mit dem neuen Gesetz die großen Gewinner sein werden, wird sich die nächsten Jahre zeigen.

Die sogenannten teuren Skilehrer waren und bleiben selbständig. Ich bin nicht bereit, als staatlich geprüfter Schilehrer und Schiführer zu einem Kollektivlohn zu arbeiten, welcher einem Hilfsarbeiterlohn entspricht!

Ich gebe dir recht, daß sich die Anzahl der qualifizierten Schilehrer in St. Anton drastisch reduziert hat und somit die Qualität des Schiunterrichts der beiden Schischulen leidet - ebenso der einst gute Ruf.

Ob der Gewinn tatsächlich durch weniger Köpfe geteilt wird, solltest du dringendst nochmals hinterfragen! Laß uns wissen, ob der Verdienst dieser Saison in Relation zu den vergangenen Jahren steht. Falls nicht, stinkt der Fisch bereits bis zum Schwanz.
2 Dienstag, den 06. April 2010 um 08:35 Uhr
Jens B.
Der erste Entscheid des Verfassungsgerichtes wird zu einem neuen Gesetz in Tirol führen. In diesem Gesetz wird es einzelnen Personen erlaubt, als Spartenskilehrer innerhalb einer Einmannskischule aktiv zu sein. Die Auflagen an die Ausbildung der einzelnen Personen werden sicher streng sein und man (er) wird sich bemühen, allen das Leben schwer zu machen und das Monopol einiger grosser Skischulen aufrecht zu erhalten.

Die Zusammenarbeit mit Hotels ist ein Konzept, welches schon erfolgreich für die Skibegleiter gelebt wird. Die Einmanskischule wird sich aber nur auf die Sparte privater Einzelunterricht begrenzen können. Gruppenunterricht wird wohl nur innerhalb der Skischule bleiben und somit bleiben die Walters die grossen Gewinner des neuen Gesetzes. Die teuren Skilehrer machen sich zum grossen Teil selbstständig und der Gewinn wird durch noch weniger Köpfe geteilt.

Auch wenn einige Skischulen in diesem Jahr kein grosses Plus geschrieben haben. Es wird ein lukratives Geschäft bleiben. Die Skilehrer die für 200.- € / Tag Privatunterricht geben werden mit 80 Tagen auskommen müssen. Die Löcher die in der Skischule mit weniger Aushilfen gestopft werden gilt es selbst zu füllen - oder sparsamer zu leben.
1 Samstag, den 03. April 2010 um 13:44 Uhr
Berber Semmelink
In Holland ist ein schibegleiter jemand der einen drei tages kurs belegt, welche VOR den Anwärter-kurs machbar ist! Kostet ca. €250,- und mann kann als selbständige damit arbeiten!!!???
Als Österreichische schibegleiter (Staatliche mit Unternehmerprüfung (ca. €15.000,-)) mit Holländische nationalität fällt es mir sehr schwer diese Titel 'schibegleiter' zu acceptieren und in meine werbung glaubhaft zu machen das wir kwalität bieten! Mann kommt sich richtig blöde vor! Dazu kommt das ein rassechte 'LehrerIn' immer ein wissen vermitteln wird, also ein unterricht gestalted... Wir nehmen Madonna ihre ´GesangStimme weg aber sie soll trotzdem performen.. Oder Vincent van Gogh muss ohne pinsel auskommen! Gratuliere an alle die uns bändigen wollen.... Madonna singt.. Vincent van Gogh malt und wir Staatliche Schilehren tun unterrichten und begeistern unsere Gäste mit können und wissen... Es gibt kein weg herum..

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