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Freitag, den 13. November 2009 um 10:24 Uhr

Haslauers Strategieplan :

 

Dr. Wilfried Haslauer Landeshauptmann-Stellvertreter schreibt im Vorwort zum Strategieplan Tourismus Salzburg:

Der Salzburger Tourismus ist eine wesentliche Säule unserer Wirtschaft – somit unserer Beschäftigung und Lebensqualität. Umso bedeutungsvoller ist ein koordiniertes Vorgehen von Politik und Wirtschaft, um diese Säule zu sichern und zu stärken.


Download des Strategieplan Tourismus Salzburg :   bitte hier klicken

In der Langfassung des Strategieplan Tourismus Salzburg Seite 38 finden wir in der  SWOT - Analyse (Wikipedia) eine Aufzählung der Risken Salzburgs als Tourismusdestination.

 

Wir zitieren auszugsweise, jedoch wörtlich :

 

Welche Entwicklungen am Markt bedürfen einer Gegensteuerung? Welche internen Strömungen und Gegebenheiten gefährden den Erfolg?

Skischulen verlieren an „Qualität“ (in der Gästebetreuung, als kultureller Imageträger, Motivatoren, Botschafter...)

•Falsch verstandene Qualität führt zu überzogenen Investitionen und wirkt als Preis- und Kostentreiber

Fehlende Trends/Trendsportgeräte im Wintersport

 

Wir teilen diese Analyse .. also gehen wir an die Arbeit .... ziehen wir die richtigen Schlüsse und schaffen wirtschaftlich sinnvolle dynamische Rahmenbedingungen.

 

Machen wir die Skischule "persönlicher" , geben wir dem Skilehrer die Chance als Person aufzutreten und nicht als austauschbarer Teil einer Skischulfabrik; machen wir in selbstständiger, geben wir ihm die Chance seine Gäste wirklich persönlich zu betreuen .

Versuchen wir den Einheimischen den " kultureller Imageträger" als Skilehrer zu gewinnen indem wir ihm eine finanzielle  Perspektive bieten die es ihm erlaubt durch diesen Beruf seine Familie zu ernähren. Als  Pflichtversicherter lt. ASVG ist dies nicht möglich. (mehr lesen).

Fördern wir die Qualität der Skischulen durch eine deutliche Steigerung des Anteils an Staatlichen Skilehrern, nicht durch Anordnung von überzogenen Investitionen wie  Sammelplätze, die sehr oft nach Erteilung der Skischulbewilligung menschenleer und funktionslos brachliegen . (mehr lesen)

Schaffen wir Strukturen die schnell auf neue Trends reagieren können - geben wir authentischen (jungen) Staatlichen die Chance ihren Trendsport selbstständig zu unterrichten. Alle Trends der letzen 15 Jahre haben wir verschlafen, aufgrund unserer nachkriegszeitlichen Skischulstruktur die Flexibilität unmöglich macht.

Die Chance ist da ... jetzt

.....im Zuge der Umsetzung der Richtlinie 2006/123/EG des Europäischen Parlaments über Dienstleistungen im Binnenmarkt im Salzburger Schischulgesetz.

Bis 28.Dezember 2009 haben wir Zeit

 

Schaffen wir Chancengleichheit zwischen In und Ausländischen Skilehrern, normieren wir daß auch die Österreicher,  so wie ihre ausländischen Kollegen, selbstständig arbeiten dürfen sobald sie die Meisterstufe, den Staatlichen Skilehrer erreicht haben.

Jeder österreichische Staatliche Skilehrer kann schon heute im EU-Ausland, sobald seine Ausbildung dort anerkannt ist, selbstständig arbeiten. Dies ohne Erfordernis von Sammelplatz oder Skischulbüro. Warum soll er dies nicht auch in seinem eigenen Land dürfen?

Unsere Forderung : Ein höchstausgebildeter österreichischer Skilehrer soll selbstständig als Ein-Mann-Skischule arbeiten können.
Daß eine Einmannskischule keinen Sammelplatz und Büro braucht ist logisch. Dies hat der Gestzgeber ja schon für den Skibegleiter normiert der ja auch als Einzelperson auftritt.

 
Kommentare (2)
2 Dienstag, den 16. März 2010 um 13:27 Uhr
Gemeinsam zum Ziel
24.5.-28.4 Alexander X-Perience Days / Kaprun
Im BSFZ.at am Kitzsteinhorn
Wer sagt und denkt das ist der richtige Denkansatz,
ist bei diesen Tagen im Haus am Berg
(Höchste X-P Days für alle die hoch hinaus wollen)
genau richtig. Anmeldung Tel.
1 Freitag, den 13. November 2009 um 13:19 Uhr
l.goetzendorfer
Das ist genau der richtige Denkansatz! In diese Richtung müssen wir uns entwickeln, um in Zukunft noch von unserem Beruf leben zu können. Die Reglementierung durch z.B. das Tiroler Skischulgesetz hindert uns nur daran. Der Markt sollte nicht durch solche veralteten Gesetze und Strukturen reglementiert werden. Wenn ein Skischulleiter der Meinung ist er kann seinen Betrieb ohne Sammelplatz oder Snowboardgruppen oder auch nur mit Privatunterricht aufrechterhalten, sollte er das auch dürfen! Diese Reglementierungen würden wohl vor Gericht nicht standhalten...
Es muss eine Lösung her!

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