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Donnerstag, den 26. November 2009 um 08:56 Uhr |
Tiroler Tageszeitung, Artikel vom 26.11.2009 :
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Tiroler Tageszeitung, Ing.-Etzel-Straße 30, 6020 Innsbruck


Hier der Beschluß des Verfassungsgerichtshofs : download
Konsequenzen und Möglichkeiten einer Einmannskischule insbesondere für bestehende Skischulen :
hier klicken
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Der Individual-Schilehrer wird sich anstrengen müssen, viel schifahren, Leute unterhalten, Satmmgäste haben und die vielen steuerlichen Vorteile ausnutzen.
Und am Ende wird:s heissen: Sich regen, bring Segen!
Also dann, Xandi, wir sehen uns und lass deiner Phantasie freien Lauf, aber diesmal nach oben, Lösungsorientiert!
na dann xandl viel glück in der heutigen zeit man nennt das leben hinterm mond wenn man denkt wie ein im hirn stehngebliebener.grüsse an die die ihren horizont gott sei dank etwas weiter blicken lassen als wie der liebe xandl er sollte sich mit mundl oder dem magistrat 13 in wien in verbindung setzen.grüsse walter.w
Sehr intellegenter Kommentar?? Wenn man deinen Beitrag durchliest ist es auch besser wenn du Angestellter bleibst und nicht deinen Kopf oder Gehirn benutzen musst. Wir hätten im Kindergarten noch einen Platz für dich, da musst du nicht sehr viel nachdenken, alles wird für dich geregelt. Du musst nur selber essen und allenfalls aufs Klo gehen. Ich hoffe das überfordert dann niemanden. Schon mal etwas von gemeinsamer unabhäniger Vermarktung gehört - wie es die Berführerbüros machen.
Gruß!!
Mama, Papa und Kind 1 - 2 - 3 - alle fahren unterschiedlich und wollen in Kurse.
Muss ich nun 5 Einmannskischulen aufsuchen um eine Woche zu organisieren?
Wenn ich einmal keinen Platz in meiner Einmann Skischule bekommen muss ich am ganzen Berg einen zweiten Einmann Skilehrer suchen - derweilen dreht meine Familie durch ............ Am Ende werde ich den Einmann Skilehrer nie wieder anrufen und zur Mehrmann Vollschule alten Stils zurück kommen.
Euer Skilehrer Freund und Kunde!
LinK: http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/483981-2/tirols-skischulgesetz-gekippt.csp
Hätte man gute Absichten und nichts zu verbergen würde man wohl nichts dagegen haben. so läuft es auch in der Schischule Arlberg, wo diese Personen nicht zugelassen sind.
Jeder kann sich darauf seinen Reim machen.
Das Thema dieser Seite ist selbstständiger Unterricht durch staatliche Skilehrer und nicht die Person Richard Walter, den die meisten in Österreich tätigen Skilehrer persönlich nie getroffen haben.
Wir bitten um Diskussion von Strukturen die nationalen und internationalen Rechtvorschriften gegenüber auf Dauer entsprechen können.
Es geht um die Zukunft, es geht um Rechtssicherheit, es geht um den Erhalt und die Sinnhaftigkeit unserer staatlichen Skilehrerausbildung.
Dies gilt für beide Seiten... Es steht Ihnen frei ihren Kommentar nochmals zu formulieren ohne Kraftausdrücke...
Insbesonders über über sachliche Diskussion freuen wir uns...
Darüberhinaus wollen wir klarstellen, daß wir wirklich nicht wissen ob der Kommentar der mit "Richard Walter" unterschrieben ist tatsächlich von ihm ist. Wir haben keine Möglichkeit dies festzustellen - falls der Kommentar nicht von ihm sein sollte genügt ein kurzes mail - wir löschen ihn sofort.
Wir sind um sachliche Diskussion bemüht nicht um Schlammschlacht.
-- Original Message -----
From: Christian Abenthung
- Zitierten Text ausblenden -
Skischulen Tirol(adressen wurden entfernt)
Sent: Monday, April 20, 2009 5:06 PM
Subject: Skischul-Gesellschaften; Gesellschaften nach bürgerlichen Rechts; Sozialversicherungsrechtliche Beurteilung
- Zitierten Text ausblenden -
Sehr geehrte SkischulleiterInnen!
Nach der Kündigung des "Seefelder Modells" aufgrund neuer sozialversicherungsrechtlicher Beurteilungen durch die TGKK und die SVA gab und gibt es noch unterschiedliche Rechtsauffassungen und -meinungen, die zur Verunsicherung der betroffenen Skischulinhaber und Gesellschafter von Skischulen, die in Form einer Gesellschaft nach bürgerlichen Rechts betrieben werden, führt.
Die zuständigen Sozialversicherungsträger haben aus diesem Grund die Rechtslage neuerlich einer genauen Prüfung unterzogen und eine Rechtsexpertise erstellt. Das Ergebnis wird Ihnen am
Montag, den 27. April um 16:00 Uhr
bei einer Informationsveranstaltung für SkischulinhaberInnen präsentiert.
Sie erhalten dabei auch eine Information über die den aktuellen Stand des Muster-KG-Vertrages durch unseren Anwalt sowie die neuesten Informationen zum Bezug von Arbeitslosengeld für Gesellschafter einer GesbR-Skischule.
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Betroffen von den Änderungen sind alle Skischulen, die als Gesellschaft nach bürgerlichen Rechts betrieben werden.
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Wichtiger Hinweis:
Eingeladen zu dieser Informationsveranstaltung sind ausschließlich alle betroffen, bzw. interessierten SkischulinhaberInnen. Wir bitten Sie daher, auf die Begleitung von Skischulleiter-Stv., Gesellschaftern sowie ihrer Steuerberater und Rechtsvertreter ausnahmslos zu verzichten.
Wir bereiten für Sie für die Informationsveranstaltung die rechtliche Beurteilung der TGKK in schriftlicher Ausfertigung vor, welche eine entsprechende und ausreichende Unterlage für die notwendigen Beratungen mit Ihrem Steuerberater und Anwalt darstellen wird.
Anmeldung:
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre schriftliche Anmeldung per E-Mail bis spätestens 23. April 2009! Ohne rechtzeitiger Anmeldung ist eine Teilnahme nicht möglich.
Nach erfolgter Anmeldung geben wir Ihnen den Veranstaltungsort bzw. -saal bekannt.
Falls noch Fragen zu dieser Informationsveranstaltung bestehen, stehe ich Ihnen gerne tel. zur Verfügung.
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Mit freundlichen Grüßen
Richard Walter
Präsident
Im Auftrag:
Christian Abenthung
Der Gast kommt nach Österreich um einen staatl.geprüften Schilehrer u. Schiführer zu buchen.
Nur die Schischulleiter bekämpfen dies aus Geldgeilheit.
Endlich werden dahingehend Schritte unternommen.
Glückwunsch
http://de.wikipedia.org/wiki/Autoritarismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Autorit%C3%A4re_Pers%C3%B6nlichkeit
Es ist nur gut und recht, wenn jemand, der sich erfolgreich etabliert, auch an diesem Erfolg partizipiert.
hat man eine qualifikation hat man auch ein recht selbst tätig zu sein.dies öffnet ein recht wie es heut zu tage in dieser zeit wo viele arbeitslos sind auch notwendig ist,mehr öffnung und keine gesetze die e nur jungen leuten für die neue zukunft mit alter fars behindert.yes we can dies sollten sich ein paar ponsen die noch altes vertreten hinter die ohren schreiben um jungen menschen eine möglichkeit zu geben,
vielleicht wird dann für viele dieser beruf wieder ein toller neubeginn,und nicht nur für ein paar grosse eine reine geldmacherei gr eine bitte an die politik
einleitet sollte er wie jeder andere berufstaetiger(Tischler,Schlosser ect.) Unternehmer eine Bewilligung erhalten.Fairness fuer alle!